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In seinem neuen Buch übersetzt Stefan Brunnhuber das Konzept der Offenen Gesellschaft von Karl Popper für das noch junge, aber mächtige 21. Jahrhundert – und plädiert für ein neues Verhältnis von Kritik, Freiheit und politischer Ordnung als Voraussetzung einer friedlichen und pluralen Gesellschaft.

In seinem im Februar erschienenen Buch »Die offene Gesellschaft. Ein Plädoyer für Freiheit und Ordnung im 21. Jahrhundert« denkt der Dahrendorf-Schüler Stefan Brunnhuber Poppers Modell für die Moderne weiter und plädiert für eine »Ordnung der Freiheit« als Voraussetzung dafür, auch morgen noch das Leben führen zu können, das eine große Mehrheit befürwortet. Doch wie offen ist unsere Gesellschaft noch? Und wie lässt sich Offenheit bewahren angesichts der drängenden Probleme: der Globalisierung, der Digitalisierung, der Zunahme von sozioökonomischen Ungleichheiten sowie der geoökologischen Grenzen unseres westlichen Wohlstandsmodells? Bei der Suche nach Antworten dient Stefan Brunnhubers Buch »als höchst wertvoller Wegweiser« (Hartmut Rosa).

Im Rahmen der Buchmesse Leipzig wird Prof. Dr. Dr. Brunnhuber sein Buch der interessierten Öffentlichkeit und dem Fachpublikum vorstellen.
Datum: 23. März 2019
Ort: Forum Sachbuch Halle 5: Halle 5, Stand F401/ G410
Zeit: 11.30-12.00Uhr