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Nachdem der erste Spendenlauf im September 2021 ein riesiger Erfolg war, haben sich unser Ambulanter Hospizdienst „Lebensperle“ und das Orga-Team entschlossen, weiterzumachen. Die Zusammenarbeit erfolgt erneut mit den Hospizdiensten des Domus e.V. Mittweida und der Diakonie Flöha e. V.. Es geht darum, die größtenteils ehrenamtliche Hospizarbeit zu finanzieren.

Der diesjährige Spendenlauf findet am 18. Juni 2022 im Stadion „Am Schwanenteich“ in Mittweida statt. Beginn des Laufevents ist 10.00 Uhr, Treff ab 09.00 Uhr. Zwischen 10.00 und 14.00 Uhr können die Läufer ganz individuell ihren Startzeitpunkt bestimmen.

Die Anmeldung erfolgt online über www.lv-mittweida.de. Für Fragen rufen Sie gern an unter 03727-999035.

Selbst mitlaufen oder einen Läufer finanzieren – So machen Sie mit

Jeder läuft seine Runden individuell, also in seinem ganz eigenen Tempo. Dabei kann man rennen, laufen oder walken. Mitmachen kann jeder, es gibt keine Altersbegrenzung. Im vergangenen Jahr war die jüngste Läuferin 4 Jahre und die Älteste – übrigens mit Rollator unterwegs – über 80.

Neben möglichst vielen Läufern sind ebenfalls viele Sponsoren nötig, die einen – oder auch mehrere – Läufer mit einem frei wählbaren Geldbetrag unterstützen. Dabei kann der Sponsor selbst entscheiden, ob er eine pauschale Summe sponsert oder einen festgelegten Betrag pro gelaufener Runde. Im Idealfall sucht sich der Sponsor einen Läufer/ein Läuferteam oder eben auch umgekehrt. Wir werden aber auch gern vermittelnd tätig! Natürlich ist es aber auch möglich, dass ein Läufer sich selbst sponsert. Er zahlt dann quasi eine Art „Startgebühr“, dessen Höhe er selbst festlegt.

Vordergründig geht es bei dem Lauf nicht um die eigene sportliche Höchstleistung, aber: Je mehr Runden man läuft bzw. je mehr Läufer starten, umso mehr Geld kommt zusammen.

Wir freuen uns über alle, die sich beteiligen! Im letzten Jahr war auch ein Team der Diakoniestiftung in Sachsen am Start. Sie können als Läufer und/oder als Sponsor mitmachen. Jeder Geldbetrag und jeder Kilometer unterstützt die wichtige Arbeit mit Schwerstkranken, Sterbenden und Angehörigen, die in der Zeit des Abschiednehmens Hilfe und Beistand brauchen